82 Ziemlich beste Mittelalterfilme

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Das Klirren von Schwertern, das Zischen von Pfeilen und das Dröhnen von Kriegshörnern. So klingt es nicht nur immer, wenn Sascha und Matthias ins Kino gehen, sondern vor allem, wenn sie für euch die „Ziemlich besten Mittelalterfilme“ besprechen. Die beiden werfen einen Blick auf das Genre des Mittelalterfilms und zeigen auf, wie unterschiedlich die Bearbeitung dieser ‚Dunklen Epoche“ ausfallen kann.
Mit dabei sind: „Braveheart“, „Königreich der Himmel“, „Die Ritter der Kokosnuss“, „Ritter aus Leidenschaft“, „Der 13. Krieger“, „Rob Roy“, „King Arthur“, „Der Name der Rose“ und die Serie „Vikings“.
Schlachten, Romanzen, Kokosnüsse: Das Mittelalter, so wie es sein sollte, findet ihr nur im Lichtspielhaus.

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82 Ziemlich beste Mittelalterfilme

15 Gedanken zu “82 Ziemlich beste Mittelalterfilme

  1. Gut gemacht Jungs. Da habt Ihr wieder mal ordentlich abgeliefert!

    Aber weiser Josef: Bitte sage mir, warum die 2 wahren und einzigen Fanboys von Til Schweiger seinen Mega-Blockbuster 1-1/2 Ritter in einem Mittelalter-Special vergessen konnten?

    Clive Owen als 007. Beide Daumen hoch. Den hätte ich damals gerne statt Daniel Craig gesehen! Jetzt ist er wahrscheinlich wirklich zu alt.

    Saschas bewegende Kindheitserinnerungen zum Thema Star Wars haben mir fast Tränen der Rührung in die Augen getrieben. Ein Star Wars-Special ist eine super Idee. Aber vielleicht erst, wenn die nächste Runde Star Wars von Jar Jar Abrams in’s Haus steht? Dann könntet Ihr die gleich mit einbeziehen.

    Und welchen Mittelalterfilm ich tatsächlich am Besten finde: Flesh and Blood von Paul Verhoeven mit Rutger Hauer!

    Grüße
    Andreas

    P.S.: Einen Vorschlag habe ich noch für eine weitere Rubrik in Eurem Podcast. Ich möchte gerne jede Folge einen gregorianischen Choral von Matthias vorgesungen bekommen! Da war ein großes Talent zu erahnen. 🙂

  2. Ich kann dem Andreas nur zustimmen, sehr unterhaltsamer Podcast. Bin ja selber nicht unbedingt Mittelalter oder Ritterfilmfan. Der Name der Rose ist natürlich ein Klassiker und man sollte ihn gesehen haben.

    Oh Gott ich und Lebensweisheiten.
    Also Sascha, da ich selbst meistens nur Schwarz, Weiß oder Neutralgrau trage, empfehle ich natürlich schwarz für dich. Außer das Rot ist ein mittelalterliches nichtleuchtendes Rot.

    Habe mich auch schon länger mit der Indi-Frage beschäftigt. Der neue Indi hat in der Tat alle Zutaten, Harrison Ford, Regie Steven Spielberg, Drehbuch George Lucas, Musik John Williams und Schnitt Michael Kahn. Nur die Kameramänner unterscheiden sich. Für mich fühlt sich Indi4 nicht nach Indi an, die Ersten Drei haben eine ganz bestimmte Stimmung und die Stimmung in einem Film hat auch viel mit Lichtsetzung und Kamerabewegung zu tun. Hab mit dem Matthias auch schon mal darüber gesprochen, dass man Indiana Jones 1 auch in Schwarz-Weiß anschauen kann und der Film auch in Schwarz-Weiß grandios ausgeleuchtet ist. Normalerweise leuchtet man Farbfilme und Schwarz-Weiß Filme anders aus, aber hier funktioniert beides. Schon das allein spricht für die Fähigkeiten von Douglas Slocombe (https://vimeo.com/22208399).
    Janusz Kamiński hat in Indi4 auf keinen Fall schlechte Arbeit gemacht, aber man muss sich auch die Filme anschauen, die er sonst so gemacht hat. Minority Report, Der Soldat James Ryan, A.I., Krieg der Welten, da sind alles Actionfilme und für mich ist Indiana Jones eher ein Abenteuerfilm. Man merkt bei Indi4, dass der Film viel mehr auf Action ausgelegt ist.
    Indiana Jones 1-3 hat natürlich auch Actionszenen. Aber die Szenen wirken viel spannender, bei dem Neuen kann ich irgendwie nicht so mitfiebern (Schaut euch auch mal die Reihe Chaos-Cinema http://www.slashcam.de/news/single/Chaos-Action-Kino–Sinnloses-Cutten-9237.html an. Hier wird sehr gut auf den Wandel der Actionfilme eingegangen. Heute ist alles irgendwie im Michael Bay Stil. Schneller, Abgehackter, Mehr Explosionen, Mehr Mehr Mehr. Alle Filme sind immer auf Adrenalin, man kann kaum zu Ruhe kommen.).
    Ich will bei einem Helden mitfiebern, ich will mich auf eine Szene einlassen können. Die Szenen in Indi3 mit den drei Prüfungen am Schluß … Großartig. Bei Indie4 passiert so viel in so kurzer Zeit, man kann sich ja garnicht auf eine Szene einlassen.
    Die Filme werden natürlich der Zeit angepasst und heute ist einfach alles schneller und kurzlebiger, das muss aber nicht immer gut sein. Wir sind in dem Alter, dass wir mit den alten Filmen aufgewachsen sind und die Neuen danach kennenlernen. Ich bin mir sehr sicher die Kinder von Heute können eher was mit Indi4 anfangen und finden Indi1-3 zu langweilig. Bei StarWars habe ich das auch schon oft beobachtet. Wir finden ja die Filme von 1940 auch sehr sehr langsam (mir geht es oft so).
    Ein anderer Grund könnte natürlich auch Shia LaBeouf sein. Für mich ist er in Indi4 total Fehl am Platz. Er soll so bissle die Ergänzung von Indi sein, wirkt aber nur peinlich. Ich würde ihm gerne die gesamte Schuld für die mangelnde Qualität von Indi4 geben.
    Also folgende Punkte sind für mich ausschlagebend für die Qualität von Indi4: die Kameraarbeit, das Tempo der Story, das neue Sehverhalten und Shia LaBeouf.
    Gut an Indi4 ist, dass man viel mehr Indi1-3 zu schätzen weiß. Es gibt übrigens schon Gerüchte für Indi5.

    Zur Frage von Andreas: 1 1/2 Ritter ist der Keinohrhasen der Ritterkomödien und sollte daher nicht besprochen werden. Til Schweiger fährt gerade sehr gut mit diesen schrecklichen Filmen. Die Filme funktionieren alle nach dem Gleichen Schema, heißen anders und spielen an unterschiedlichen Schauplätzen. Das kommt eben gut bei Kindern und Singlefrauen an. Er hat sich da echt eine Goldgrube geschaffen.

    Gebt Bescheid, wenn ihr einen StarWars-Podcast macht, würde mich da glatt beteiligen.

  3. Hallo Männer,
    wirklich ein sehr unterhaltsamer und für Menschen wie mich, die nicht so im Genre zu Hause sind und sich von Filmen einfach nur unterhalten lassen, durchaus informativ. So ist „Ritter aus Leidenschaft“ ein Hinweis, dem ich sicher nachgehen werde.
    Leider aber habt Ihr den, der besser niemals in einem Film mitgespielt hätte, wieder mit Namen genannt. Unfassbar!!
    Der Vorschlag, Clive Owen als James Bond agieren zu lassen, würde ich unterstützen und nicht nur deshalb, weil wohl jeder, außer dem Vorgenannten, die Rolle des Agenten Ihrer Majestät besser ausfüllt als der aktuelle Proll!
    Eine kleine Anmerkung und ein kleiner Kritikpunkt noch von mir zu Eurem Podcast:
    Die bewegendste Ansprache der Filmgeschichte hielt Kurt Russel als Herb Brooks in dem Film „The Miracle“ vor dem Spiel USA – Rußland.
    Daß die Schotten im Film Braveheart den Engländern den nackten Hintern zeigen, insbesondere im anglo-amerikanischen Bereich eine Geste des Protetes, des Hohns und der Geringschätzung ist deswegen interessant, weil das Verb hierfür „mooning“ (Hintern als aufgehender Mond) erstmals im Jahre 1601 auftaucht, der Film aber bereits zum Ende des 13. Jhd. spielt.
    Und NEIN! Lebertran wird NIEMALS aus der Leber des Wals hergestellt!!! NIEMALS!!!!
    Event. bitte googeln!

    Mein lieber Sascha, Deine Kindheitserinnerungen an „Krieg der Sterne“ sind ja wirklich anrührend. Hier sollte man Deine Eltern mal zur Rechenschaft ziehen, die Dich so ins Messer haben laufen lassen.

    Für diesen Podcast immerhin 8 von 10 Meckersternen.

    Der ominöse Jörg

  4. Wow. Josef trägt seinen Beinamen „Der Weise“ zurecht (zu Recht?). Ich hätte Saschas Frage zu Indi 4 einfach mit: „Weil die vielen CGI-Effekte scheiße sind und nicht zu einem Abenteuerfilm passen, der in den 1940er Jahren spielt.“ abgetan. Aber Josefs Erklärung hat mir die Augen geöffnet. (Ohne Smiliey, sondern als ernsthaftes Kompliment gemeint!)

    @Jörg: Wessen Name darf nicht genannt werden: Til Schweiger oder Daniel Craig? Meiner Meinung nach taugen beide nichts. Gibt’s da nicht sogar einen Tomb-Raider-Film mit Angelina Jolie, in dem die Beiden mitspielen? Sollte es zu dem Film einen Podcast geben, wäre ich auf Deinen Kommentar mehr gespannt, als auf den eigentlichen Podcast. 🙂

    1. Hi Andreas,
      danke für das Kompliment! Bei den CGI-Effekten hast du natürlich recht, die habe ich komplett vergessen. Der Anfang mit dem Paramount-Berg und dem Dreckhügel war eigentlich ganz cool, aber dann mit dem CGI-Erdmännchen weitermachen. Das is so einfache Komik … alle Kinder klatschen.

      Craig ist im Tomb Raider dabei. Die alten Sachen von Til Schweiger finde ich garnicht so schlecht, in Inglorious Basterds war er auch ganz cool, aber da durfe er ja zum Glück nicht so viel sagen.

      VG
      Josef

      1. Hallo Josef,
        hab‘ gerade mal nachgeschaut. Til Schweiger hat den 2. Tomb-Raider-Film durch seine Perfomance noch schlechter gemacht, als er eh schon ist.
        In Inglorious Basterds hat er zumindest nicht gestört. Aber ich hätte da lieber einen anderen Schauspieler in der Rolle gesehen. Egal wen. Nur irgendwen anders.
        Bei den alten Filmen von T.S. gebe ich Dir Recht. Der Eisbär und Knocking on Heaven’s Door fand ich ganz gut.

        Ok, weiser Josef, einen hab‘ ich noch, dann laß ich Dich in Ruhe: Bitte sage mir, warum falle ich bei jedem Ridley Scott-Film spätestens nach 15 Minuten in komatösen Tiefschlaf? Alien, Gladiator, insbesondere Blade Runner, Robin Hood, usw … Ich möchte die Filme wirklich mögen, aber nach wenigen Minuten bekomme ich eine angenehme Bettschwere. Warum? Ist es das Pacing, die langsame Erzählweise, bin ich zu doof für die Filme? Bitte hilf mir, weiser Josef! 🙂

        Viele Grüße
        Andreas

  5. Hi Andreas,
    irgendwie kann ich nicht direkt auf dein Kommentar antworten, aber ich glaub man kapiert es auch so :-D.
    Oh man dieser Til Schweiger ist auch überall…

    Schaust du die Filme immer liegend im Bett? Wenn ich im Bett nen Film schau, dann penn ich auch sofort ein, fast egal bei welchem Film. Aber du hast schon Recht, einige Sachen sind schon eher langsam.
    Find seine Sachen nicht so schlecht, hat natürlich Höhe und Tiefen in seiner Filmography. Alien gefällt mir sehr gut (vielleicht gefällt dir Alien 2 von James Cameron mehr?), zu seiner Zeit war das auch sehr besonders, die Zuschauer konnte man auch noch einfach schocken. Heute juckt das ja kaum noch jemanden. Blade Runner wurde beim Erscheinen auch nicht mit Lob überschüttet. Er ist schon sehr langatmig und eher langsam. Aber mir gefällt die Szenerie, die Stimmung und vorallem die Kamera. Gladiator is zwar Actionreich, aber auch eher Hollywood Mainstreamkino, da kann man schon einschlafen. Robin Hood habe ich noch nicht gesehen. Hannibal find ich großartig, Story, Stimmung, Charaktäre, Kamera, hast den schon gesehen? Thelma & Louise sollte man auch mal gesehen haben, ist auch ein Klassiker.
    Ich glaube, man muss sich wirklich auf die Filme einlassen. Vielleicht die Filme einfach in Gesellschaft anschauen, dann pennt man auch nicht so leicht weg 😀

    1. Hey Josef,

      Vielen Dank für Deine Einschätzung.
      Nein, ich schaue die Filme nicht im Liegen, sondern im Sitzen. Aber wenn ein Film so richtig packend wäre, dann müßte er mich eigentlich auch im Liegen wachhalten.
      Ich erkenne ja auch das Potential von Ridley Scott-Filmen. Der macht ja durchaus intelligentes Kino. Alien war seinerzeit sicherlich bahnbrechend. „Dreckige“ Science-Fiction und dann noch mit einer Frau als Protagonistin. Gab es vor Alien eine starke Frau als Heldin im Film? Ich glaube nicht. Das Design von Giger. Die Effekte, der Sound. Ist mir durchaus alles bewußt und ich weiß um die Qualitäten. Aber dann schaue ich den Film und nach 15 Minuten ….zzzzzzzz….schnarch…..
      Ja, Aliens finde ich in der Tat … wachhaltender. Wobei James Cameron auch überbewertet ist. Terminator 2 und True Lies: Daumen hoch! Aber Avatar?! Wenn man da die technischen Aspekte wegläßt, bleibt nur ein Haufen esoterische Grütze übrig.
      Klar kenne ich auch Hannibal. Den finde ich im Vergleich zu Schweigen der Lämmer und Roter Drache von der Story aber eher schwach.
      Aber deutlich besser als Hannibal Rising.
      Thelma und Luise kenne ich auch. Dasselbe einschläfernde Problem für mich. Obwohl Scotts Filme eigentlich alles haben, was mir gefallen müßte, beamt es mich nach kurzer Zeit in meine Traumwelt.
      Im Gegensatz zum Beispiel zu den Filmen von Christopher Nolan. Die sind ja auch intelligent und „langsam“ erzählt. Aber die könnte ich auch im Liegen schauen und würde mitgrübeln und mitfiebern.
      Vielleicht sind es auch irgendwelche psychischen Probleme aus meiner Kindheit die nicht aufgearbeitet sind, denn an Ridley Scott wird unter Film-Fans ja nur wenig Kritik geübt. 🙂 Dabei muß man ihm eines aber auf jeden Fall verübeln: In Prometheus spielt Charlize Theron mit! Wie kann man denn sowas machen?! Und womöglich steckt sogar Til Schweiger im Kostüm des „Konstrukteurs“. 🙂
      Der Tipp, die Filme mit den Kumpels zu schauen, um wachzubleiben ist gut! Aber für einen Kumpelabend bieten sich die Filme von seinem Bruder Tony (Gott hab´ ihn selig) meiner Meinung nach mehr an. Maverick, Ice-Man, Clarence und Alambama haben einfach mehr Unterhaltungspotential als Rick Deckard und Roy Batty.

      1. Hi Andreas,

        vllt. komplett den Standort wechseln, Filme nicht im Schlafzimmer schauen 😀
        Nein Spaß bei Seite, dir müssen die Filme ja nicht gefallen, nur weil sie vielen gefallen. Wahrscheinlich fehlt eben genau die Zutat, die deine anderen Lieblingsfilme haben.
        Mir geht es oft so bei vielen Filmen und auch bei hochgelobten Klassikern: 2001 – A Space Odyssey ist so ein Kandidat. Da traut man sich ja kaum zu sagen, „ne so wirklich habe ich den nicht verstanden“, weil man dann von allen Kubrickfans gesteinigt wird.
        Lang Rede kurzer Sinn, wenn dir die Filme von Ridley Scott zu lahm sind, dann sind sie für dich zu lahm 😀 Oder die Filme sind wie ein guter Wein und du musst Sie in 10 Jahren nocheinmal anschauen.

        Find die Nolanfilme auch immer super, Actionszenen kann er leider nicht so gut umsetzen. Aber die Charaktäre ziehen einen in den Bann.

        Der Charlize Theron Fauxpas ist in der Tat nicht gerade eine Meisterleistung.

        Da hast du Recht. Ich habe genau das andere Problem. Filme, die man mit Leuten anschauen kann, finde ich in der Regel Grütze 😀

  6. Naja, viele Ridley Scott-Klassiker sind ja schon ziemlich alt. Und ich starte alle paar Jahre mal wieder einen Versuch. Aber Ridley und ich – das wird wohl nichts mehr. 🙂

    Bei Nolan und den Action-Szenen bin ich voll bei Dir. Batman Begins ist da ein super Beispiel. Ich kann gar nicht so genau ausformulieren, was mich daran stört, aber die Action-Sequenzen in seinen Filmen wirken immer etwas holprig im Gesamtkontext seiner Filme. Aber das ist Jammern auf sehr hohem Niveau.

    Stimme Dir bedingt zu. Es gibt viele Filme, die kann man nur in Gesellschaft (und am Besten möglichst betrunken) ertragen. Aber neben diesem Trash gibt es doch auch einige Perlen, die sowohl in einer Gruppe funktionieren als auch alleine.
    Wenn ich da z.B. an Star Wars Episode 4 – 6 denke. Die kann ich allein anschauen (sogar im Liegen) UND in einer Gruppe mit Gleichgesinnten. Die richtig, richtig guten Filme sollten doch in allen Seh-Umgebungen funktionieren. Kino, Fernseher, alleine, in der Gruppe.

      1. Hallo Josef,

        danke, für den Link mit der Dark-Knight-Video-Analyse. Das ist ja total interessant!!

        Ok, dann ergänze ich meinen vorherigen Post um das Wort „Mainstream“. Filme für die Masse sollten überall und in jeder Umgebung funktionieren.
        Asiatisches Kino (Old Boy ist super!) ist für uns „Westler“ ja eher Nischenkino. Das schaut man vermutlich wirklich am Besten allein.
        Ich mag z.B. die Frühwerke von Dario Argento sehr. Die müßten Dir als Licht-, Schatten- und Farbenexperten doch zumindest aus „handwerklicher Sicht“ auch gefallen?! Die könnte ich jedenfalls nicht in Gesellschaft schauen.
        Das sind so Filme, bei denen man in der richtigen Stimmung sein muß, und für die man sich dann von der Außenwelt abschottet und in diese Welt abtaucht.

        Jetzt müßten wir so langsam mal den Bogen zu Ritterfilmen spannen. Wir sind irgendwie ganz schön Off-Topic. 🙂

        Und wo ist eigentlich Robert? Mich würde interessieren, was er von dem Gedanken „Clive Owen als 007“ hält. Rooobert? 🙂

  7. Hi Andreas,

    genau bei dem Mainstreamkino stimme ich dir zu.
    Dario Argento kannt ich noch garned, hab gerade ein paar Sachen bei Youtube angeschaut und da ist schon ziemlich krasser Scheiß dabei (da weis man auch wo SAW herkommt).
    Aber sieht interessant aus, danke für den Tipp.

    Ok Bogen zu Ritterfilmen. Til Schweiger sah in Arthur total dämmlich aus.

    1. Dario Argento ist auf Youtube zu sehen?! Oha. Muß ich nachher mal schauen. Naja, mich wundert nichts mehr. Man findet da ja sogar Evil Dead 1 und 2 uncut auf Youtube. Aus heutiger Sicht sind die Efekte zwar eher amüsant. Aber wenn meine Kinder mal größer sind und Technik interessant wird, muß ich mich dringend mit Internet und Jugendschutz auseinandersetzen.

      Yep. Til Schweiger sieht in jedem Film dämlich aus, in der er versucht, auf „harten Kerl“ zu machen. Wenn ich da nur an Far Cry denke. Kopf -> Tisch
      Aber in der Kokowääh-Ecke hat er ja seine Nische gefunden, die er gut ausfüllt.

      Apropos Far Cry und/oder „kranker Scheiß“: Wäre es nicht auch mal an der Zeit, für ein Uwe-Boll-Spezial-Podcast? 🙂

      Aber zurück zu Ritterfilmen. Müßte man Armee-der-Finsternis von Sam Raimi nicht auch dazu zählen? Der hätte doch auch eine Erwähnung im Podcast verdient. Handgemachte Stop-Motion-Effekte, kein CGI-Kram. Action. Abenteuer. Humor. Charme. Wobei ich den schon ewig nicht mehr gesehen habe und nicht sicher bin, ob der „gut gealtert“ ist.

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