93 Filme mit Zeitreisen

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Das Lichtspielhaus wirft einen Blick zurück, oder nach vorne, je nachdem, denn Sascha und Matthias besprechen für euch dieses mal „Filme mit Zeitreisen“. Dabei bewegen sich die beiden durch alle Epochen der Filmgeschichte, von „Bill und Ted’s verrückte Reise durch die Zeit“, „Time Cop“, „Just Visiting, „Kate und Leopold“ über „Planet der Affen“, „Timeline“, „Terminator“, „Looper“ bis „Zurück in die Zukunft, „Star Trek“, „Doctor Who“ und natürlich H.G. Wells Klassiker „The Time Machine“. Natürlich stärken sich die Podcaster zuvor wieder einmal mit einem Bommerlunder, der ja selbst schon als historisches und zugleich zeitloses Getränk gelten kann. Also schnell, schnell, keine Zeit verlieren und rein hören.

Podcast-Getränk des Tages: Spezial – Star Wars-Schokokuchen.

93 Filme mit Zeitreisen

9 Gedanken zu “93 Filme mit Zeitreisen

  1. Hallo Lichtspielhäusler,

    Danke für diese Folge, Ihr wart mal wieder in Bestform.
    Folgendes muss ich als notorischer Klugscheißer einfach loswerden:
    – Bei der „Timecop“-Serie, von der Matthias erzählte, handelt es sich todsicher um „Time Trax – Zurück in die Zukunft“.
    – Im ersten JJ-Abrams Star Trek gibt es am Ende einen Dialog der beiden Spocks. Wo der jüngere (also de Gegenwartsspock) Spock den älteren Spock fragt, warum dieser den Kirk nicht einfach von der Anwesenheit des Uraltspocks berichtet hat. Uraltspock antwortet, dass er Kirk eingeredet hat, dass das Zeitkontinuum durcheinandergerät, wenn er von seiner Begegnung erzählt (das ist aus meiner Sicht eine Reverenz an Zurück in die Zukunft). Die Spocks feixen dann auf Vulkanierart und Romantikeruraltspock erklärt, dass er wollte, dass Kirk und Spock von allein erkennen, dass sie für ewige Freundschaft bestimmt sind. (Übrigens gibt es im zweirten Teil durchaus noch einen Timetravelaspekt. Mopsspock Quinto cheatet nämlich, indem er Schlacksspock Nimoy fragt, wie man Kahn besiegen kann, was dieser ihm AUSNAHMSWEISE verrät.
    – Und schließlich: „The Time Machine“ ist im Original vom Science Fiction-Autor H.G.Wells. Diese hat auch „Krieg der Welten“ geschrieben. Der vor allem als Regisseur und Schauspieler bekannt gewordene Orson Welles hat das dann für das berühmt gewordene Hörspiel adaptiert.

    Viele Grüße und vielen Dank für den großartigsten aller Podcast

    Euer großartigster Fan

    salutans

  2. Geile Folge, Männer! Die französisch sprechende Walweltraumröhre hat es mir besonders angetan.

    Zu Zeitreisen im Trek-Universum habt ihr den zweiten Teil unerwähnt gelassen, der ja die Vorlage des zweiten Remakes war. Darin reisst ein gewisser Kahn ja auch durch die Zeit (oder zumindest in der Vorgeschichte). Und in Star Trek 7 gibt’s das „Treffen der Generationen“ auch nur dank Zeitreisengedöns.

  3. Wieder mal eine sehr schöne Folge.
    Und es gibt tatsächlich noch Doctor Who-Fans da draußen. Ich bin nicht allein. Schnief. Danke Sascha. 🙂
    Aber schon komisch, daß diese geniale Fernsehserie in Deutschland ziemlich „unter dem Radar“ läuft. Die enthält doch so viele Elemente, die ein breites Publikum ansprechen müßte?

    Aber 12 Monkeys habt Ihr tatsächlich vergessen. Wie konnte das passieren? Ich schieb’s mal auf den Bommerlunder…
    Viele Grüße
    Andreas

  4. Ahoi ihr Lieben,

    danke für die vielen netten Kommentare.
    Keine Panik, 12 Monkeys ist natürlich nicht vergessen, sondern nur aufgeschoben für unseren großen Bruce Willis-Cast der irgendwann noch ansteht.
    Aber der Bommerlunder schlägt uns glaube ich wirklich ein wenig aufs Hirn. Bin mal gespannt, was wir als nächstes trinken werden.

    Matthias

  5. Hi Leute,

    klasse Podcast mal wieder. Die Zurück in die Zukunft-Trilogie zählt auch zu meinen bevorzugten Filmen über Zeitreise. Classic Michael J. Fox.
    Ihr habt „Und täglich grüßt das Murmeltier vergessen.“ Aber kommt wahrscheinlich im großen Bill Murray-Cast.
    Bei Zeitreisen würde ich das Kind in mir bedienen und natürlich in die Dinosaurier-Zeit reisen, da das die einzige und beste Zeit ist. Würde mich jetzt aber nicht auf eine bestimmte Epoche festlegen.

    VG
    Josef

    1. Primer hab ich auch sehr empfehlen. Das Low-Budget stört mich gar nicht. Da sieht man mal wieder, dass man keine Millionen braucht um einen guten Film zu machen, die Story muss einfach gut sein. Primer hat nur ca. 7000 Dollar gekostet.

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