115 The Martian

Was haben das Death Valley, Brandenburg und der Mars gemeinsam? Es sind Orte an denen man ungern stranden möchte. Doch ausgerechnet auf den roten Planeten verschlägt es Matt Damon als Astronaut Mark Watney, der bei einer Expedition von seinem Team auf dem Mars zurück gelassen wird. Doch er gibt nicht auf und versucht sich mit Wissenschaft aus der Patsche zu ziehen.
Und wieder einmal bestätigt sich die Lichtspielhaus-Theorie, dass Filme im Weltall jeden Schauspieler besser machen. Denn was für Sandra Bullock in „Gravity“ funktioniert, funktioniert auch für Matt Damon in Ridley Scotts „The Martian“.
In dieser Episode erfahrt ihr aber nicht nur welches Podcast-Getränk sich Mark Watney destillieren könnte, sondern auch warum Pubs die besseren Kneipen sind und was Orang-Utans mit Orangensaft zu tun haben.

PowerSterne 1 – 10:

Sascha: 8

Matthias: 10

Podcast-Getränke des Tages: OrangUtang / Freibergisch Schwarzbier

115 The Martian (mp3 download)

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Ein Gedanke zu „115 The Martian

  1. So Liebe Lichtspielhäusler,
    war am Freitag auch in Marsianer. Gleich vorneweg, ein Megafilm. Der Vergleich mit Apollo 13 passt ganz gut. Es ist weniger ein Sci-Fi-Drama wie zum Beispiel Gravity, sondern mehr ein Abenteuerfilmsurvivalfilm auf einer roten Erde und eine Person muss mit Wissenschaft gerettet werden. Ein paar Parallelen kann man auch zu Cast Away mit Tom Hanks ziehen. Habe mich zum Glück nicht ausgiebig mit dem Film oder den Trailern beschäftigt. Hatte überhaupt keine Ahnung von der Story. Irgendwie weiß man zwar schon, was passiert, aber die Umsetzung ist einfach gut. Man fiebert wirklich mit.
    Sascha hat schon recht, wenn er sagt, dass der Film endlich mal nicht dumm ist und sich selber oft so bisschen auf die Schippe nimmt.
    Zum Bild: Wir waren im normalen 3D und ich war aber nicht so überzeugt von den Landschaftsaufnahmen, irgendwie haben die für mich nicht wirklich scharf gewirkt, es war immer so eine kleine Unschärfe im Bild drin. Kann jetzt nicht genau sagen, ob das an der 3D/2D-Technik liegt oder am Projektor im Kino. Wir waren in einem relativ kleinen Saal, es könnte also gut der Projektor gewesen sein. In den kleineren Säälen werden ja oft die günstigeren Projektoren verwendet. Also die Aufnahmen an sich waren gut, aber die Bildtechnik hat mich nicht vom Hocker gehauen.
    Die Musik ist zwar nicht ganz mein Fall, aber passt sehr gut zum Film und hat ja auch eine logische Erklärung. Ich denke wir werden in Zukunft mehr Filme mit dieser Art von Soundtrack sehen, es kommt ja gut an.

    Es war zwar keine Frage, aber Sascha hat mal zwischendurch gesagt, warum man überhaupt noch die Raumfahrt braucht und ich denke, dass wir die Raumfahrt brauchen um das Fortbestehen der Menschheit als Spezies zu sichern. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis unsere Erde evtl. zerstört wird oder wir sie selber zerstören. Daher sollten wir die Möglichkeit haben, auf einen alternativen Planeten ausweichen zu können, oder schon auf einem alternativen Planten zu sein, wenn die Erde zerstört wird, damit man praktisch ein Backup hat. Ich kann euch hier übrigens die Artikel über SpaceX bei Waitbutwhy.com empfehlen.

    VG
    Josef

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